Geschichte

Geschichte des SV Hopfgarten Zweigverein Fußball

Wir schreiben das Jahr 1961
Am 09. Dezember 1961 fand im Gasthof Rose die Gründungsversammlung des SV Hopfgarten unter Mitwirkung nachfolgender Gründungsmitglieder statt:

Dr. Helmut Richter, Josef Bichler, Leo Cokl, Dr. Emil Schneider, Dr. Bruno Ornst, Josef Probst, Rudolf Burger, Otto Giffinger, Walter Kober, Hans Österer, Hubert Bichler, Alois Leithner, Werner Pirchmoser, Hermann Eberl und Franz Kühsling.

Der Verein nannte sich SV Hopfgarten und man beschloss sich dem ASVÖ als Dachverband anzuschließen.

Gleichzeitig mit Gründung des Sportvereins wurde die Sektion Fußball (zunächst als einzige Sektion) gegründet.

Am 19. Januar 1962 fand die erste Wahl der Funktionäre statt, und es wurde folgender Vorstand bekannt gegeben:

Sektionsleiter: Rudolf Burger
Sektionsleiter Stvtr.:Walter Kober
Schriftführer:Peter Fuchs
Kassier:Otto Giffinger
Trainer:Franz Kühsling

Jugendtrainer.Werner Pirchmoser
Beiräte:Hans Österer, Hans Doll und Hubert Bichler

Die Meldung der ordnungsgemäß vollzogenen Wahl wurde mitsamt den von der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel genehmigten Statuten am 24. Januar 1962 dem Tiroler Fußballverband übermittelt, die Anmeldung beim TFV somit vollzogen.


Die folgenden Monate wurden der Aufstellung einer Kampf- und Jugendmannschaft gewidmet. Weiters bemühte man sich um den Bau eines Sportplatzes, um die Bereitstellung von Dressen, Bällen und um die nötigen Finanzmittel.


Der Spielbetrieb startet im Herbst 1962 in der 1. Klasse Unterland. Das erste Meisterschaftsjahr beendete der SV Hopfgarten mit einem Sieg und einem Unentschieden an der letzten Tabellenposition bei 12 teilnehmenden Mannschaften. In den darauf folgenden Jahren wurde ein steter Aufwärtstrend verzeichnet. Im Jahr 1968 konnte endlich der erste Meistertitel und der Aufstieg in die Gebietsliga Ost realisiert werden.

Hopfgarten war und ist immer wieder bekannt gewesen für talentierte junge Spieler.Im Jahr 1973 konnte die Knabenmannschaft unter dem Trainergespann Wohlschlager und Kühsling den stolzen Titel Tiroler Meister erzielen. Im Kampf um die österreichische Meisterschaft unterlag der SV Hopfgarten den Alterskollegen vom SK Bregenz mit 2:3 Toren. In den nächsten Jahren konnten auch die Schüler- sowie die Jugendmannschaft den Tiroler Meistertitel erreichen.

Weitere Meistertitel der Kampfmannschaft in den Jahren 1975 und 1985!

Im 35. Bestandsjahr wurde dem SV Hopfgarten der bisher größte sportliche Erfolg in der Vereinsgeschichte mit dem Aufstieg in die Tiroler Landesliga beschieden.

Im Jahr 2000 erfolgte die Gründung der Spielgemeinschaft SPG Hopfgarten / Itter, mit dem vorrangigen Ziel die Trainingsmöglichkeiten zu verbessern und die Nachwuchsarbeit beider Vereine weiter zu optimieren.

Bei der Kampfmannschaft musste man sich leider nach 6-jähriger Landesligazugehörigkeit auch wieder mit dem Abstieg in die Gebietsliga im Jahr 2001 und 2 Jahre darauf sogar in die 1. Klasse Ost abfinden. Jedoch konnte man bereits im darauf folgenden Jahr 2004 den sofortigen Wiederaufstieg mit dem besten Vereinsergebnis in der Geschichte (59 Punkte und 110 geschossene Tore, 5 Tore pro Spiel) realisieren. Siehe auch Tabellenstatistik 1962 bis heute.
Nebenbei hat m
an auch noch den begehrten Titel „Team des Jahres“ welcher von der Tiroler Krone vergeben wird erhalten.



Damit sollte
der Erfolgslauf allerdings nicht gestoppt sein, denn 2005 wurde man erneut Meister und spielt daher wieder in der 2. höchsten Tiroler Spielklasse der Landesliga.

Seit der Saison 2004/05 betreut die Spielgemeinschaft SPG Hopfgarten / Itter durchschnittlich 8 bis 12 beim TFV gemeldete Nachwuchsmannschaften mit meist 150 bis 200 aktiven Jugendlichen.

Die letzten Jahre waren von zahlreichen Veränderungen sowohl in der Funktionärsebene als auch im sportlichen Bereich bestimmt. Man setzt auf langfristige Kooperationen und Kontinuität und die stetige Weiterentwicklung der Kampfmannschaft mit Spielern aus den eigenen Nachwuchsreihen.

Über 40 Jahre SV Hopfgarten sind geprägt von vielen Persönlichkeiten, ganz besonders durch den Chronisten Franz Kühsling oder Herrn Hubert Bichler (18.04.2009), welche vom 1. Tag der Gründung in den verschiedensten Funktionen mitgearbeitet haben.


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